01. November 2016: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Zum Start gut behauptet erwartet. Die Schweizer Börse dürfte am Dienstag gut behauptet eröffnen…….

Raiffeisen : Börse – täglich aktuel


An den weiteren Handelsplätzen Europas zeichnen sich ebenfalls leicht höhere Notierungen ab. Eine kleine Erholung des Ölpreises stützt – wie auch bessere EinkaufsmanagerIndizes aus China. Goldman Sachs warnt allerdings bereits, dass der Ölpreis auf 40 USD das Barrel einbrechen könnte, sollte sich die OPEC nicht auf eine Senkung der Förderquoten einigen. Brent notiert am Morgen um 49 USD. Im Handel geht man insgesamt von einem anhaltend zurückhaltenden Geschäft aus. Vor der geldpolitischen Entscheidung der USNotenbank am Mittwoch sowie der US-Präsidentenwahl am 8. November dürften die Investoren vorsichtig agieren.

SCHWEIZ | Börse Zürich sehr schwach  

Der Schweizer Aktienmarkt ist sehr schwach in die neue Handelswoche gestartet. Sika überragte mit einem Kurssprung von 12%, nachdem das Zuger Kantonsgericht die Anfechtungsklage der Schenker-Winkler Holding (SWH) gegen die Beschlüsse der Generalversammlung 2015 abgewiesen hatte. Ans andere Ende des Kurstableaus fielen Swatch (-2.4%) und Richemont (-1.8%). Im Vorfeld der Ergebnispublikation wurden auch CS (-1.4%) verkauft. Auch UBS verlor 1.8%. Ebenfalls in Zurückhaltung übten sich die Investoren in Swiss Re (-1.0%) und Swisscom (-0.7%), die am Donnerstag 3QZahlen präsentieren werden. Syngenta fielen um 0.8%. Die EU-Kommission will die angestrebte Übernahme durch den ChemChina ausführlich unter die Lupe nehmen.

GLOBAL | Unsicherheit vor US-Wahl

Der Handel an der Wall Street war am Montag gekennzeichnet durch Vorsicht und Zurückhaltung. Nach kleinen Ausschlägen zwischen Plus und Minus schlossen die Börsen wenig verändert. Für Kursbewegungen bei Einzelwerten sorgten neue Übernahmeprojekte, voran General Electric (GE) und Baker Hughes. Bei den Konjunkturdaten erbrachten einerseits stärker als erwartet gestiegene Verbraucherausgaben einen freundlichen Impuls. Andererseits lieferte der stark beachtete Einkaufsmanagerindex aus Chicago einen Dämpfer, da er ein ganzes Stück unter der Prognose blieb.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch