2. Mai 2017: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Zum Start behauptet erwartet. Die Schweizer Börse dürfte heute behauptet eröffnen………

Die Seitwärtsbewegung der anderen Börsen Europas dürfte sich am Dienstag fortsetzen. „Es gab am langen Wochenende keinen stärkeren nachrichtlichen Impuls für die Aktienmärkte“, sagt ein Händler. Auch der Rückgang des offiziellen chinesischen Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe auf ein Sechsmonatstief im April und des CaixinEinkaufsmanager-Index auf ein Siebenmonatstief lasten in China und Asien nicht stärker auf den Kursen. In Japan half der schwächere Yen, der den Export erleichtert. Am Morgen legt der Euro gegen den Dollar leicht zu.

SCHWEIZ | Der SMI schloss leichter

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Freitag mit klar tieferen Kursen aus der Sitzung gegangen. Nach vier starken Tagen zuvor mit dem Schwung aus dem ersten Wahlgang in Frankreich wurde die Woche aber gleichwohl mit einem deutlichen Plus beendet. Der Berichtstag begann vorerst verhalten mit nur geringen Verlusten, im Tagesverlauf und insbesondere gegen Handelsende weiteten sich diese aber aus und im SMI konnte die Marke bei 8‘800 nicht verteidigt werden. Geprägt war die Stimmung vor dem Wochenende und dem 1. Mai von Gewinnmitnahmen. UBS brillierten mit einem Tagesplus von 2.1%.

GLOBAL | Wall Street am Montag uneinheitlich

Während viele Aktienbörsen rund um den Globus geschlossen blieben, haben Anleger an der Wall Street etwas aufgeatmet. Für Entspannung sorgte wieder einmal die Politik: Denn die Regierung bleibt nun bis Ende September handlungsfähig. Der befürchtete Government Shutdown, der Regierungsstillstand, wurde mindestens bis dahin abgewendet. Gebremst wurde der Markt allerdings von schwachen Daten. Apple zogen dagegen vor dem Geschäftsausweis am Dienstagabend um 2.1% an und kletterten auf Allzeithoch. Für etwas Ernüchterungen sorgten die Konjunkturdaten, denn die Dynamik der US-Industrie hat im April stärker nachgelassen. Der ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank deutlicher als befürchtet.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch