20. Januar 2017: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Knapp behauptete Eröffnung erwartet. Die Schweizer Börse dürfte heute auf der Basis vorbörslicher Indikationen knapp behauptet eröffnen…………..

Raiffeisen : Börse – täglich aktuel


Auch zum Wochenausklang ist erst einmal kein Ende der Seitwärtsbewegung an den anderen europäischen Aktienmärkten in Sicht. Im Vordergrund steht die Antrittsrede von Donald Trump am Abend nach Handelsschluss in Europa. Nach den Vorschusslorbeeren der vergangenen Wochen geht die Sorge um, Trump könnte nicht halten, was die Börsen mit der Rally seit seinem überraschenden Wahlsieg bereits vorweggenommen haben. „Wir befinden uns in einer Übergangsphase, in der die Hoffnungen in den Hintergrund treten und die Investoren auf Fakten warten“, sagt ein Investmentstratege. In diesem Umfeld dürften die meisten Akteure an den Märkten sehr vorsichtig agieren.

SCHWEIZ | Pharmatitel belasten

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag im Minus geschlossen. Der SMI bewegte sich dabei den ganzen Handelstag unterhalb der 8‘300-Punkte-Marke. Die Wahrscheinlichkeit ist nun hoch, dass die dritte Börsenwoche des Jahres die erste mit einem Wochenverlust wird; seit dem Montag summieren sich die Einbussen auf über 2%. Die Hauptverantwortung für das Minus am Berichtstag trugen die beiden Pharmaschwergewichte, die den Gesamtmarkt nach unten zogen. Abgesehen davon sei die Stimmung am Markt aber nicht so schlecht, hiess es im Handel.

GLOBAL | Wall Street gibt leicht nach  

Mit leichten Abgaben hat die Wall Street am Donnerstag den Handel beendet. Die immer näher rückende Amtseinführung des designierten US-Präsidenten Donald Trump am Freitag sorgte für Zurückhaltung und Vorsicht. Selbst überzeugende US-Konjunkturdaten bewegten die Aktienkurse kaum. Auch die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi liessen die US-Anleger weitgehend kalt und sorgten gemeinsam mit den US-Daten lediglich am Devisenmarkt für Bewegung. Alle Blicke sind auf Freitag gerichtet, wenn sich Trump erstmals als US-Präsident äussern wird.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch