3. Oktober 2016: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Behauptete Eröffnung erwartet. Die Schweizer Börse dürfte heute auf der Basis vorbörslicher Indikationen behauptet eröffnen…………

Raiffeisen : Börse – täglich aktuel


Die anderen europäischen Indizes dürfen heute auch im Plus starten. Die internationalen Märkte schauen weiterhin stark auf die Deutsche Bank, auch wenn in Deutschland heute Feiertag ist. Die Verhandlungen mit den US-Justizbehörden im Streit um hypothekenbesicherte Wertpapiere machen nach Agenturberichten offenbar Fortschritte. Das Wirtschaftsvertrauen in Japan hat sich im dritten Quartal entgegen den Erwartungen nicht gebessert, wie aus dem heute veröffentlichten Tankan-Bericht der Bank of Japan (BoJ) hervorgeht. Die grossen Industriebetriebe hätten ihre Gewinnausblicke im dritten Quartal gesenkt und nur eine geringe Belebung der Geschäftslage verzeichnet, so die BoJ.

SCHWEIZ | SGS übernimmt Roos+Bijl

Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS gibt eine weitere kleinere Akquisition bekannt. SGS übernimmt die niederländische Roos+Bijl mit Hauptsitz in Rhoon. Das Unternehmen erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von gut 7 Mio EUR. Ascom hat den im August angekündigten Verkauf der defizitären Sparte Network Testing an das französische Unternehmen Infovista abgeschlossen. Damit scheide auch Rikard Lundqvist, General Manager von Network Testing, aus dem Executive Board der Ascom Gruppe aus, teilt das Unternehmen am Montag mit. In Zukunft orientiert sich Ascom an einer One-Business-Strategie mit klarem Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen.

GLOBAL | Gute Daten stützen Wall Street

An der Wall Street haben sich die Kurse am Freitag deutlich von ihren Vortagesverlusten erholt. Unterstützung kam von guten US-Konjunkturdaten. Überdies kristallisierte sich allmählich heraus, dass die Probleme der Deutschen Bank wohl geringer sind als angenommen und die Furcht vor einer neuen Bankenkrise unbegründet sein dürfte. Am Donnerstag waren die Anleger von Berichten aufgeschreckt worden, laut denen einige Kunden Milliarden von US-Dollar von der Deutschen Bank abgezogen haben, weil sie sich um deren Stabilität und ihr eigenes Engagement sorgen.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch