31. Oktober 2016: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Zum Start knapp behauptet erwartet. Die Schweizer Börse wird auf Basis vorbörslicher Indikatoren am Montag knapp behauptet erwartet……

Raiffeisen : Börse – täglich aktuel


Mit weiteren Abgaben rechnen Händler zum Wochenauftakt auch an den anderen europäischen Börsen. Auf der Stimmung lastet vor allem der deutliche Rückgang des Dollar. „Die Clinton-E-Mails führen zu einer neuen Unsicherheit im US-Wahlkampf“, so ein Teilnehmer. Die Wiederaufnahme der Untersuchungen durch das FBI schürten die Unsicherheit und schmälerten die Erfolgsaussichten von Clinton, nachdem diese bereits als Siegerin gegolten habe. Impulse könnten zunächst von Wirtschaftsdaten der Eurozone am Vormittag ausgehen und dann vom Chicago-Einkaufsmanager-Index am Nachmittag.

SCHWEIZ | Zürich zum Wochenschluss im Minus  

Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Freitag mit Abschlägen beendet. Die UBS-Aktien (+2.4%) gehörten zu den klaren Tagesgewinnern. Die Bank hatte mit ihren am Morgen vorgelegten Drittquartalszahlen die Anleger positiv überrascht. Noch stärkere Gewinne verzeichneten Lonza (+6.6%), nachdem der Pharmazulieferer am Vorabend über eine „starke Dynamik“ im dritten Quartal berichtet hatte. Dagegen mussten Geberit (-1.5%) nach Vorlage von Geschäftszahlen deutliche Abschläge hinnehmen. Die Pharma- Schwergewichte Roche (-0.2) und Novartis (-0.4%) belasteten erneut mit deutlichen Kursabgaben. Das dritte IndexSchwergewicht Nestlé (-0.6%) verharrt in seinem Abwärts- trend. Auch ABB (-0.5%) blieben unter Abgabedruck.

GLOBAL | Clintons E-Mails belasten Wall Street  

Trotz guter Wachstumsdaten haben sich die US-Börsen mit Verlusten aus der Woche verabschiedet. Beobachter machten dafür neue Ermittlungen des FBI in der E-Mail-Affäre von Präsidentschaftskandidatin Clinton verantwortlich. Mit einer BIP-Zunahme um 2.9% im dritten Quartal wurde die Er- wartung eines Plus von 2.5% übertroffen. Damit verzeichnete die US-Wirtschaft das stärkste Quartal seit rund zwei Jahren. Beobachter bemängelten, dass der Konsum im dritten Quartal nur noch um 2.1% zulegte (nach 4.3% im Vormonat). Überdies fiel der Verbraucherstimmungs-Index der Uni Michigan überraschend zurück.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch