4. Oktober 2016: Raiffeisen: Börse – täglich aktuel

DER TAG | Etwas festere Eröffnung erwartet. Die Schweizer Börse dürfte heute auf der Basis vorbörslicher Indikationen etwas fester eröffnen………….

Raiffeisen : Börse – täglich aktuel


Mit einem kaum veränderten Start rechnen Händler an den anderen europäischen Märkten. Nach dem Tag der Deutschen Einheit am Montag greifen die Marktteilnehmer aus Deutschland wieder in das Geschehen ein. Zum Thema Deutsche Bank, das weiterhin das Börsengeschehen am internationalen Aktienmarkt bestimmt, gibt es keine neuen handelbaren Neuigkeiten. Die Verhandlungen mit der US-Justizbehörde im Streit um hypothekenbesicherte Wertpapiere machen zwar offenbar Fortschritte, dauern aber weiter an, sagten mit der Sache vertraute Personen.

SCHWEIZ | Adecco übernimmt D4

Der Personalvermittungs-Konzern Adecco übernimmt in den USA das im Bereich von juristischen Dienstleistungen tätige Unternehmen D4. Das Unternehmen werde mit der USTochtergesellschaft „Special Counsel“ zusammengelegt, einem der grössten Personalvermittler für juristisches Personal in den Vereinigten Staaten, wie Adecco in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA ein zweites Mal den Status Therapiedurchbruch für seinen ALK-Hemmer Alecensa erhalten. Im aktuellen Fall gehe es um den Einsatz von Alecensa als Erstlinien-Therapie bei Patienten mit ALK-positivem, metastatischen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC), heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.

GLOBAL | Brexit-Fahrplan belastet die Wall Street  

Die Wall Street ist am Montag mit Abgaben ins vierte Quartal gestartet. Ein konkreter Fahrplan für den Brexit, Unsicherheit über die Situation bei der Deutschen Bank und mit Misstrauen aufgenommene Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten dämpften die Risikoneigung unter Investoren. Echter Abgabedruck stellte sich jedoch nicht ein. Die Industrie war im September zum Wachstum zurückgekehrt. Der ISM-Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe sprang etwas deutlicher über die Wachstumsschwelle als erwartet und liess bei manchen Marktakteuren wieder Sorgen vor einer baldigen Zinserhöhung hochkommen.

 

Quelle: AdvisorWorld.ch