Börse täglich

Börse täglich : Banken führen sehr starken SMI an

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute fester eröffnen. Die anderen europäischen Märkte werden mit einer gut behaupteten Handelseröffnung erwartet …

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Von Raiffeisen – Börse täglich


DER TAG | Etwas festerer Start erwartet

Für Zuversicht sorgt, dass neben den Notenbanken nun auch die Politik auf EU-Ebene umfangreiche Gelder zur Verfügung stellen will, um für die Wirtschaft die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern. Deutschland und Frankreich haben dazu einen europäischen Wiederaufbaufonds in Höhe von 500 Mrd EUR vorgeschlagen. Die Hoffnung auf einen baldigen Erfolg bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus hat die Börsen Asiens angetrieben.

SCHWEIZ | Banken führen sehr starken SMI an

Der Schweizer Aktienmarkt ist freundlich in die verkürzte Börsenwoche gestartet. Allen voran die Finanzwerte befanden sich auf Erholungskurs. Analysten hätten die arg gebeutelten europäischen Bankaktien zum Kauf empfohlen, erklärten Händler. Der Sektor hatte in der Tat in der vergangenen Woche ein Rekordtief erreicht. Die leichte Erholung nach dem Tief sei als Kaufsignal interpretiert worden. Entsprechend zogen Credit Suisse um 10.1% an, UBS um 6.9% und Julius Bär um 6.2%. Auch Versicherungstitel standen in der Gunst der Anleger: Swiss Re gewannen 5.9%, Swiss Life 5.0% und Zurich 4.7%. Aktien zyklischer Unternehmen wie Adecco (+8,6%), AMS (+7.2%), ABB (+6.0%), Richemont (+5.5%) und Lafarge-Holcim (+5.3%) waren ebenfalls gesucht.

GLOBAL | Börse legt mit Lockerungen zu

Wall Street hat sich zum Beginn der neuen Handelswoche mit deutlichen Aufschlägen gezeigt. Auch an den europäischen Börsen ging es kräftig nach oben. Gestützt wurde die Stimmung zum einen von dem schrittweisen Hochfahren der Wirtschaft in vielen Ländern und den zurückgehenden Neuinfektionen. Die strikten Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden von den Regierungen nun zunehmend gelockert. Nach Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell setzten Anleger überdies ihre Hoffnungen weiter auf die Notenbanken.

Quelle : AdvisorWorld.ch