Börse täglich

Börse täglich : SMI gerät wieder unter Druck

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit deutlichen Verlusten eröffnen. Mit sehr schwachen Kursen am Freitag rechnen Händler auch an den anderen Börsen Europas……….

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Von Raiffeisen


DER TAG | Sehr schwacher Start erwartet

Der neuerliche Kurseinbruch an der Wall Street führt den Marktteilnehmern vor Augen, dass der Höhepunkt der Coronakrise – und vor allem seine Folgen für die Wirtschaft – noch lange nicht hinter dem Markt liegt. Nach der Zwischenerholung am Vortag hat die Angst vor den Folgen der Coronavirus-Epidemie am Morgen auch in Asien die Finanzmärkte wieder voll im Griff.

SCHWEIZ | SMI gerät wieder unter Druck    

Nach der kräftigen Erholung der vergangenen Tage haben am Donnerstag die Sorgen wegen des Coronavirus die Börsen weltweit wieder eingeholt. Am Schweizer Aktienmarkt standen die Ampeln zwar zu Handelsstart noch auf Grün, jedoch kamen die Kurse in der Folge stark ins Rutschen. Ganz weit hinten reihten sich die Bankwerte ein: Credit Suisse verloren 3.2% und UBS 2.8%. Beide fielen im Handelsverlauf auf Jahrestiefstkurse ab. Als Mitgrund für die Verkäufe wurde die überraschende Zinssenkung der US-Notenbank vom Dienstag genannt. Tiefe Zinsen machen auch Versicherungen zu schaffen und so gaben Swiss Life an der Börse um 3.0% nach. Die Aktien der Zurich-Gruppe verloren mit 1.9% etwas weniger stark an Wert. Die beiden einzigen Gewinner unter den Blue Chips hiessen Swisscom (+0.3%) und Sonova (+2.2%).

GLOBAL | Wall Street erneut auf Talfahrt

Die extrem volatile Schaukelbörse an der Wall Street hat sich am Donnerstag fortgesetzt. In dieser Woche folgte auf eine kräftige Erholung am folgenden Tag stets ein deutlicher Absturz. Von diesem Rhythmus wich der Markt erneut nicht ab. Neue Hiobsbotschaften über die Corona-Epidemie drückten die US-Börsen kräftig ins Minus. Neben fallenden Aktienkursen manifestierte sich die Verunsicherung der Anleger auch im wieder gestiegenen Volatilitätsindex VIX – dem „Angstbarometer“. Die Titel von Reiseunternehmen brachen ein und zählten zu den schwächsten.

Quelle : AdvisorWorld.ch