Börse täglich

Börse täglich : SMI mit leichten Verlusten

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute knapp behauptet eröffnen. Die anderen europäischen Aktienmärkte werden zur Handelseröffnung knapp im Minus erwartet.

Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter


Von Raiffeisen – Börse täglich


DER TAG | Knapp behaupteter Start erwartet

Damit könnten sie sich erneut der Schwäche der US-Technologiewerte entziehen, die an der Wall Street abermals unter Druck standen. Ansonsten ist die Nachrichtenlage am Morgen zunächst eher dünn. Die ostasiatischen Aktienmärkte zeigen sich nach dem Richtungswechsel an der Wall Street mit deutlich negativem Ausgang relativ widerstandsfähig. SCHWEIZ |

SCHWEIZ | SMI mit leichten Verlusten

Die Schweizer Börse hat den Donnerstagshandel mit leichten Verlusten beendet. Gewinnmitnahmen belasteten vor allem jene Aktien, die am Vortag stark zugelegt haben, heisst es. So wurde bei Swisscom (-1.5%) ein Teil der Gewinne vom Vortag wieder ausradiert. Auch bei Swiss Re (-2.2%), die in den vergangenen Tagen überdurchschnittlich zugelegt hatten, sei ein Teil der Ernte eingefahren worden, heisst es. Andere Versicherungen und Banken wie Swiss Life (-1.1%) und UBS (-0.5%) gaben ebenfalls ab, CS und Zurich (je -0.1%) schlossen kaum verändert. Partners Group (-1.1%) verloren trotz einer Kurszielerhöhung durch Julius Bär ebenfalls deutlicher. Zu den grössten Verlierern im SMI/SLI zählten auch Zykliker wie Geberit (-1.2%), Schindler (-0.8%) oder Kühne+Nagel (-0.7%). Die Schwergewichte büssten allesamt ein. Die Papiere des Lebensmittelkonzerns Nestlé (-0.3%) drehten zum Handelsschluss ins Minus. Das Unternehmen hat Investitionen in China angekündigt.

GLOBAL | Wall Street dreht ins Minus

Wall Street hat am Donnerstag angeführt vom Technologiesektor ins Minus gedreht. Die hohe Volatilität bei Technologiewerten in jüngster Zeit falle schon auf, hiess es. Mal marschierten die Sektorwerte vorneweg, mal hinkten sie hinterher. Richtig verwundert zeigten sich Händler über den neuerlichen Schwächeanfall der Technologiewerte nicht. Denn die Bewertung des Sektors sei weiterhin hoch – für manchen Marktbeobachter zu hoch.

Quelle : AdvisorWorld.ch