Börse täglich

Börse täglich : SMI nach volatilem Verlauf fester

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute deutlich tiefer eröffnen. Sehr schwach werden am Donnerstag auch die anderen europäischen Aktienmärkte erwartet…..

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Von Raiffeisen


DER TAG | Sehr schwacher Start erwartet

Sicher ist, dass die Volatilität an den Aktienmärkten hoch bleiben wird. Die Nachrichtenlage rund um die Ausbreitung des Coronavirus liefert weiterhin die Impulse. Zudem lässt am Morgen aufhorchen, dass Microsoft den Ausblick für die PC-Sparte für das dritte Quartal auf Grund der Ausbreitung des Virus in China zurückgenommen hat. Dies belegt einmal mehr, wie sehr auch die globalen Blue-Chips von den Lieferketten abhängen. Es ist zu erwarten, dass weitere Unternehmen folgen werden und damit die Zurückhaltung unter den Investoren hoch bleiben dürfte.

SCHWEIZ | SMI nach volatilem Verlauf fester       

Die Schweizer Börse hat am Mittwoch nach einem zeitweise volatilen Verlauf etwas fester geschlossen. Nach vier Tagen mit zum Teil erheblichen Kursabschlägen sei der Markt reif für eine Stabilisierung gewesen, sagten Händler. Ob die Korrektur damit abgeschlossen ist, werde sich zeigen. Nach wie vor stehe der Markt im Banne des Coronavirus und von dessen Ausbreitung. Die Investoren versuchten weiter die wirtschaftlichen Folgen des Virus zu bewerten. Den stärksten Anstieg unter den Blue Chips verbuchten Alcon (+7%). Die Anhebung der Prognose und Deckungskäufe im Anschluss an das solide Ergebnis hätten der Aktie zum Kursplus verholfen, hiess es. Dahinter folgten die Aktien zyklischer Firmen wie Sika (+3.2%), AMS (+2.5%), Temenos (+2.2%) und Schindler PS (+1.4%).

GLOBAL | Trump spielt Risiken herunter      

Die US-Börsen haben sich zur Wochenmitte volatil gezeigt. Der Handel wurde weiter von Schlagzeilen zum Coronavirus und seinen Auswirkungen auf die globale Wirtschaft beherrscht. Angesichts der wachsenden Furcht in den USA vor dem Coronavirus hatte sich auch US-Präsident Donald Trump zu Wort gemeldet. Via Twitter warf Trump den US-Medien vor, die Situation schlimmer darzustellen, als sie wirklich sei, und damit für Panik an den Märkten zu sorgen.

Quelle : AdvisorWorld.ch