Börse täglich

Börse täglich : SMI nur knapp behauptet

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte den heutigen Handelstag etwas fester beginnen.

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Von Raiffeisen – Börse täglich


DER TAG | Börsenstart im Plus erwartet

Mit leicht steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer am Donnerstag zur Eröffnung auch an den europäischen Aktienmärkten. Gestützt wird die Stimmung von günstigen Vorlagen. Nach den US-Börsen geht es auch in Asien tendenziell nach oben, wobei Korea erstmals seit Beginn der Pandemie wieder steigende Exporte verzeichnet. Wegen der Exportlastigkeit gelten Wirtschaft und Aktienmarkt in Korea als besonders vergleichbar.

SCHWEIZ | SMI nur knapp behauptet

Mit einem leichten Minus hat der schweizerische Aktienmarkt zur Wochenmitte den Handel beendet. Nach kräftigen Abgaben zur Eröffnung legte der SMI im Verlauf kontinuierlich zu und dreht dann am Nachmittag ins Plus – gestützt vor einer freundlichen Eröffnung an der Wall Street und guten US-Konjunkturdaten. Allerdings konnten die Gewinne nicht bis zum Handelsende behauptet werden und der SMI rutschte wieder ins Minus. Das mit Spannung erwartete erste TV-Duell zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden hat dagegen kaum Einfluss genommen. Bei den Einzelwerten waren vor allem die Banken- und Versicherungswerte gesucht. Hier ging es für die Aktien der UBS um 1.7 Prozent nach oben, CS Group gewannen 1.9 Prozent und Swiss Life rückten um 0.5 Prozent vor.

GLOBAL | Wall Street schliesst fester

Die verpasste Einigung auf ein neues Corona-Hilfspaket hat am Mittwoch die Wall Street zwischenzeitlich belastet. Doch konnte aufgrund überzeugender US-Konjunkturdaten ein kräftiges Plus verbucht werden. Zudem sollen die Gespräche über das Hilfspaket fortgesetzt werden, was den Markt schliesslich stützte, hiess es. Eine Reihe guter US-Konjunkturdaten hatten zunächst für deutlich steigende Kurse gesorgt. Im Blick stand vor allem der Arbeitsmarktbericht des privaten Dienstleisters ADP für September. So entstanden im privaten Sektor 749‘000 Stellen, während Volkswirte nur mit 600‘000 gerechnet hatten.

Quelle : AdvisorWorld.ch