Börse täglich

Börse täglich : SMI praktisch unverändert

Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute laut den vorbörlichen Indikationen fester eröffnen. Stützend wirken am Morgen leicht positive Nachrichten von der Fortsetzung der BrexitGespräche.

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Von Raiffeisen – Börse täglich


DER TAG | Börse wird im Plus erwartet

Fundamental könnten aber mit dem erneut harten Lockdown in Deutschland und anderen Ländern die Karten neu gemischt werden. Die Selbstverständlichkeit, mit der auf eine Wirtschaftserholung gesetzt wurde, dürfte einen Dämpfer erfahren. Die Gewinnerwartungen an die Unternehmen werden nach hinten verschoben, was Druck auf die Kurse ausübt, heisst es.

SCHWEIZ | SMI praktisch unverändert

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Freitag nach schwachem Beginn praktisch unverändert beendet, vor allem dank den Avancen von Nestlé (+0.7%) und Novartis (+0.3%), das Pharmaunternehmen hat in der EU die Zulassung für den Cholesterinsenker Leqvio erhalten. Der SMI beendete den Handel mit einem Minus von 0.04% bei 10‘391.76 Punkten. Von den 30 Blue Chips schlossen 18 tiefer und 12 höher. Neben Zurich (-2.1%) standen weitere Finanzwerte unter Druck. So landeten auch CS (-2.1%), Julius Bär (-2.2%), Swiss Life (-2.0%) und Swiss Re (-2.1%) weit hinten. Händler sprachen von einem Sektorproblem und begründeten die Verluste unter anderem mit den Brexit- und Corona-Sorgen sowie mit den Beschlüssen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Vortag. Als Tagessieger Adecco (+3.5%), Richemont (+1.6%) und Lonza (+1.4%).

GLOBAL | Wall Street schloss fester

Die Anleger an der Wall Street hatten sich zum Ende der Handelswoche von ihrer vorsichtigen Seite gezeigt. Der Dow-Jones-Index schaffte es aber, mit einem leichten Plus ins Wochenende zu gehen. Die Perspektive auf baldige Impfungen gegen Covid-19 in den USA – und damit mutmasslich eine Belebung der Wirtschaft – hebte die Stimmung kaum. Ein Gremium der US-Gesundheitsbehörde FDA hat sich für die Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer ausgesprochen. Als Belastungsfaktor werteten Marktteilnehmer zudem die bedrohlich nah rückende Gefahr eines harten Brexits.

Quelle : AdvisorWorld.ch