Raiffeisen tritt neu als Emittentin von strukturierten Produkten auf

Seit über zehn Jahren bieten die Raiffeisenbanken ihren Kunden strukturierte Anlageprodukte als sinnvolle Ergänzung zu klassischen Anlageformen an. Nun wird Raiffeisen neu als Emittentin für strukturierte Produkte auftreten und damit Notenstein La Roche in dieser Funktion ablösen….

 

Claudio Topatigh, Bereichsleiter Produkte & Vertrieb der Raiffeisen Zentralbank


Der Wechsel des Emissionsgeschäftes von strukturierten Produkten von Notenstein La Roche zu Raiffeisen erfolgt per Ende November 2016. Raiffeisen übernimmt damit von ihrer Tochtergesellschaft ein Marktsegment, das von dieser in den letzten drei Jahren sehr erfolgreich aufgebaut worden ist. Mit der Neuaufstellung im Bereich strukturierter Produkte soll weiteres Wachstum ermöglicht und die Skalierbarkeit des Geschäfts sichergestellt werden. Für diesen Schritt sprechen die lokale Verankerung mit 270 Raiffeisenbanken und sechs Niederlassungen, das grosse Marktpotenzial und die Nähe zum Kunden in allen Sprachregionen der Schweiz.

Bewährte Zusammenarbeit mit Leonteq

Für die Herstellung der Produkte vertraut Raiffeisen unverändert auf Leonteq. Als unabhängiger Technologie- und Servicepartner für Anlagelösungen liefert Leonteq für das Emissionsgeschäft wichtige Wertschöpfungsteile und ergänzt Raiffeisen mit ihrer Bilanzstärke respektive ihrem hohen Rating optimal. Die Zusammenarbeit ist langfristig ausgelegt.

„Wir sind der Ansicht, dass strukturierte Produkte eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Anlageformen und somit eine Alternative zu Direktanlagen sind. Sie lassen sich überall dort einsetzen, wo zum Beispiel Direktanlagen zu risikoreich oder zu ertragsarm sind“, sagt Claudio Topatigh, Bereichsleiter Produkte & Vertrieb der Raiffeisen Zentralbank. Raiffeisen plant, mit dem neuen Setting ein weiteres quantitatives und qualitatives Wachstum zu erzielen.

Quelle: AdvisorWorld.ch