State Street‘s Partnerschaft mit M&G Investments: Gelungenes Beispiel des Umgangs mit dem Brexit

State Street’s Partnerschaft mit M&G Investments zeigt, dass die Entwicklung von innovativen Lösungen der Schlüssel zur Bewältigung von Marktunsicherheiten ist…

Jeff Conway, CEO für EMEA bei State Street


State Street Corporation kooperiert bereits seit vielen Jahren mit M&G Investments, einem britischen Vermögensverwalter. Diese Partnerschaft verdeutlicht, welche innovativen Lösungen entwickelt werden können, um neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern, die sich aus Marktereignissen wie dem Brexit ergeben.

Auch vor dem Referendum im Vereinigten Königreich arbeitete State Street mit M&G Investments zusammen, um gemeinsam verschiedene Optionen zu bewerten und einen umfassenden Einblick in die Besonderheiten von Produkten und deren Domizilierung zu geben, darunter Vertriebsmodelle und Rechnungslegungsvorschriften.

Nach der Entscheidung der Briten die Europäische Union zu verlassen, unterstütze State Street die Vermögensverwaltungsgesellschaft M&G Investments bei der Einführung einer in Luxemburg beheimateten Investmentgesellschaft mit variablen Grundkapital, d.h. einer Société d’Investissement à Capital Variable (SICAV). Neben grenzübergreifender Unterstützung im Bereich Back-Office, arbeitete ein spezialisiertes Team eng mit M&G Investments zusammen, um das in Grossbritannien bereits bestehende Betriebsmodell sowie die existierenden Vertragsverhältnisse entsprechend schnell für Luxemburg zu adaptieren.

Jeff Conway, CEO für EMEA bei State Street sagte hierzu: „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden als Partner stets zur Seite zu stehen, und ihnen somit Stabilität in unsicheren Zeiten zu geben. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit M&G Investments kennen wir die Anforderungen des Unternehmens, können das Betriebsmodell schnell optimieren und dabei gleichzeitig die Einhaltung lokaler aufsichtsrechtlicher Bestimmung sicherstellen. Darüber hinaus unterstützen wir M&G Investments auch weiterhin bei der Bewältigung von Herausforderungen, die mit dem Brexit einhergehen.“

Quelle:  AdvisorWorld.ch